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Wulkow Ein kleines Dorf mit Ufo - das futuristische Niedrigenergiehaus am Dorfrand hat den Ort Wulkow bei Frankfurt (Oder) berühmt gemacht. Das Haus wird seit einigen Jahren als Ferienquartier vermietet. Dazu kommt der von einem Verein betriebene Ökospeicher mit Ferienunterkünften, seinem Café, seinem Kultur- und Umweltbildungsangebot. Das hat in den letzten Jahren die Attraktivität und das Interesse der Öffentlichkeit an diesem Dorf steigen lassen. Verstand sich die 2003 erschienene Broschüre in erster Linie noch als heimatgeschichtlicher Exkurs, ist der Anspruch jetzt gewachsen: Ein großer Teil des 80seitigen, komplett vierfarbigen Büchleins ist nun auch der Umgebung gewidmet. Die wichtigsten umliegenden Orte werden in kurzen Porträts dargestellt. Dazu kommen Tipps für Fahrradtouren, ergänzt durch umfängliches Kartenmaterial. Aber auch in den Beiträgen zur Wulkower Geschichte war 2003 noch längst nicht alles gesagt worden. Neue Erkenntnisse hat der Autor zum Beispiel über die Rolle Friedrichs II. in Wulkow sammeln können. Kurz vor der für Preußen so verheerenden Schlacht bei Kunersdorf 1759 hatte Friedrich sein Hauptquartier im Wulkower Schloss aufgeschlagen. Von hier aus führte er drei Armeekorps mit insgesamt 48000 Soldaten zusammen. Fred Pilarski: Wulkow. Ankommen - Erkunden - Ausschwärmen. Ein Heimat- und Gästebuch. Kopfweide-Verlag 2010. ISBN 978-3-9810436-3-1 Preis: 6,-€

Friedersdorf Friedersdorf ist ein kleines Dorf im Osten Brandenburgs, am Rande des Oderbruchs. Jahrhundertelang beherrscht von einem der ältesten märkischen Adelsgeschlechter, ist diesem kleinen Ort eine enorme Bedeutung in der brandenburgisch-preußischen Geschichte zugewachsen: in der Frage nach Gehorsam und Gewissen im Siebenjährigen Krieg, in der Auseinandersetzung um die Stein-Hardenbergschen Reformen, im Befreiungskrieg 1813, in der Schlacht um die Seelower Höhen 1945. Aus Friedersdorfs Geschichte lässt sich vieles über die Kollektivierung der Landwirtschaft und über das dörfliche Leben in der DDR erfahren. Und schließlich ist Friedersdorf ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich eine Dorfgemeinschaft nach der Wende neu erfindet: kulturell und wirtschaftlich, mit dem Projekt Kunstspeicher als Mittelpunkt.

UM-Radrundweg Von der Oder bei Stolpe bis nach Lychen auf knapp 90 Kilometern ist der südliche und bislang am besten ausgebaute Teil des Uckermärkischen Radrundwegs befahrbar.

Baumgeschichten Unter ihren Kronen wurde gerichtet und gehenkt, gebetet und geheiratet, gefrühstückt und gemordet. Die Rede ist von vierundzwanzig mehr oder minder berühmten Brandenburger Bäumen, die der Berliner Autor Lars Franke, wenn man so will, zum Sprechen gebracht hat. Denn die Vorstellung, wie es wäre, wenn alte Bäume reden könnten, ist immer wieder faszinierend.

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